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Warum kluge KMU jetzt anders speichern.

Management Summary

Schweizer KMU stehen bei ihrer Dateninfrastruktur vor einer strategischen Entscheidung. Wachsende Datenmengen, neue Anforderungen aus Virtualisierung, Backup, Archivierung, ERP, CAD, Analyse und KI treffen auf steigende Preise, längere Lieferzeiten und knappe Verfügbarkeit bei SSD- und NVMe-Speichern. Abwarten wirkt auf den ersten Blick vorsichtig, kann aber Projektstau, Performance-Probleme, höhere Betriebsrisiken und steigende Folgekosten verursachen.

Der Artikel zeigt, warum Speicher heute nicht mehr isoliert betrachtet werden darf. Nicht alle Daten benötigen maximale Performance. Aktive Geschäftsdaten, virtuelle Maschinen oder Datenbanken brauchen schnelle Speicherklassen. Archivdaten, ältere Projekte, Backups oder Compliance-Daten benötigen dagegen vor allem Sicherheit, Wirtschaftlichkeit, Integrität und Wiederherstellbarkeit. Die richtige Antwort ist deshalb nicht mehr Speicher um jeden Preis, sondern eine intelligente Architektur.

Genau hier setzt Eurebis an: nicht mit Produktdenken, sondern mit lösungsorientierter Planung. Mit QNAP Enterprise Storage und Qtier, FAST LTA Silent Cubes und Silent Brick, fragmentiX sowie SEP sesam und Veeam entsteht eine Datenstrategie, die Performance, Kosten, Backup, Archivierung, Wiederherstellung und Datensouveränität miteinander verbindet.

So bleibt Hot Data schnell, Cold Data wirtschaftlich, Archivierung unveränderbar, Backup getrennt und Cloud-Nutzung kontrolliert. Für Schweizer KMU bedeutet das: weniger Abhängigkeit von knappen Flash-Kapazitäten, mehr Planungssicherheit und eine Infrastruktur, die heutige Anforderungen erfüllt und zukünftiges Wachstum ermöglicht.

Eurebis unterstützt Unternehmen dabei, Speicher-, Backup- und Archivprojekte nicht als Einzelbeschaffung zu betrachten, sondern als stabile Gesamtlösung. Wer jetzt intelligent plant, vermeidet Stillstand, schützt seine Daten besser und investiert in eine Infrastruktur, die technisch passt, wirtschaftlich Sinn macht und langfristig tragfähig bleibt.

Wenn Ihre Speicherplattform bereits nach Ferien fragt, ist es Zeit für Eurebis: Wir zeigen Ihnen, wie Performance, Sicherheit und Kosten wieder in Balance kommen.

Der Speicher-Druck steigt

Viele Schweizer KMU stehen aktuell vor einer Entscheidung, die sich nicht mehr beliebig aufschieben lässt. IT-Projekte sind geplant, Datenmengen wachsen weiter, neue Anforderungen aus Virtualisierung, Backup, Archivierung, ERP, CAD, Video, Datenanalyse oder KI kommen hinzu – und gleichzeitig wird die Beschaffung moderner Speichermedien anspruchsvoller.

Was früher häufig eine reine Budget- oder Terminfrage war, entwickelt sich heute zu einem strategischen Thema. Speicher ist nicht mehr nur Infrastruktur im Hintergrund. Speicher entscheidet darüber, ob Projekte umgesetzt, Systeme modernisiert, Daten sicher verarbeitet und Geschäftsprozesse stabil betrieben werden können.

Gerade in Schweizer KMU ist die IT oft besonders stark gefordert: kleine Teams, viele parallele Projekte, hohe Erwartungen aus dem Business und gleichzeitig ein klarer Fokus auf Kostenkontrolle. Wenn Speicherplattformen am Limit laufen, bremst das nicht nur die IT, sondern direkt den Betrieb.

Flash wird zum Engpass

Besonders NVMe- und SSD-Speichermedien stehen aktuell unter starkem Druck. Die Nachfrage steigt weltweit, vor allem durch Rechenzentren, KI-Infrastrukturen, datenintensive Anwendungen, Cloud-Plattformen und moderne Virtualisierungsumgebungen. Gleichzeitig sind die Produktionskapazitäten für Flash-Speicher begrenzt.

Das Resultat zeigt sich zunehmend deutlich: Preise steigen, Lieferzeiten werden länger und die Planungssicherheit nimmt ab. Für Schweizer KMU ist das ein reales Risiko. Denn anders als Grossunternehmen können KMU nicht immer kurzfristig grosse Budgets umverteilen oder mehrere Beschaffungsvarianten parallel offenhalten.

Wenn zentrale Komponenten nicht verfügbar sind oder sich kurzfristig massiv verteuern, geraten Projekte ins Stocken. Budgets müssen angepasst, Beschaffungen verschoben oder technische Kompromisse eingegangen werden. Genau diese Situation führt zu IT-Projektstau.

Das ist keine Ölkrise

Die aktuelle Situation bei Flash-Speichermedien wird teilweise mit klassischen Rohstoffkrisen verglichen. Dieser Vergleich greift jedoch zu kurz. Beim Ölmarkt hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass die Marktwirtschaft häufig neue Bezugsquellen, alternative Fördermethoden oder zusätzliche Lieferwege erschliessen konnte.

Bei Flash-Speicher ist die Ausgangslage anders. Die Produktion von Speicherchips ist hochkomplex, kapitalintensiv und technologisch anspruchsvoll. Neue Kapazitäten lassen sich nicht kurzfristig bereitstellen. Der Bau neuer Produktionsstätten, die Einrichtung der Fertigung, die Qualifikation der Prozesse und die anschliessende Massenproduktion benötigen typischerweise mehrere Jahre.

Für Schweizer KMU bedeutet das: Man sollte nicht davon ausgehen, dass der Markt kurzfristig wieder einfacher wird. Wer zentrale Speicherprojekte nur wegen Hoffnung auf tiefere Preise verschiebt, riskiert, dass technische Risiken und Projektkosten später noch höher ausfallen.

Billiger wird es nicht automatisch

Es ist heute nicht klar, ob, wann und in welchem Umfang Flash-Speichermedien wieder zu deutlich besseren Konditionen verfügbar sein werden.

Diese Unsicherheit ist für Schweizer KMU besonders kritisch. Investitionen müssen nachvollziehbar, budgetierbar und langfristig tragfähig sein. Gleichzeitig lassen sich gewisse IT-Themen nicht beliebig verschieben: Backup-Fenster werden zu lang, ERP-Systeme reagieren langsamer, CAD- oder Mediendaten wachsen weiter, Virtualisierungsumgebungen brauchen mehr IOPS und alte Systeme nähern sich dem Ende ihres Lebenszyklus.

Wer heute nur wartet, löst diese Themen nicht. Alte Speicherplattformen werden durch Abwarten nicht stabiler. Je länger bestehende Systeme über ihren optimalen Lebenszyklus hinaus betrieben werden, desto stärker steigen Risiken in Bezug auf Performance, Wartbarkeit, Ersatzteile, Kapazität, Support und Ausfallsicherheit.

Preise runter? Nicht so schnell.

Die naheliegende Frage lautet: Wann werden Speicherpreise wieder sinken? Die ehrliche Kurzantwort: voraussichtlich nicht bald.

Der Markt steht weiterhin unter starkem Druck. KI-Infrastrukturen, Rechenzentren, Cloud-Anbieter, Serverplattformen und datenintensive Anwendungen ziehen grosse Mengen an DRAM-, NAND-, SSD- und NVMe-Kapazitäten in den Markt. Gleichzeitig sind die Produktionskapazitäten begrenzt und neue Fertigungslinien lassen sich nicht kurzfristig hochfahren. Marktberichte verweisen darauf, dass Speicherengpässe bis mindestens 2027 anhalten können und sich die Nachfrage aus dem KI-Umfeld auch auf klassische Speicher- und SSD-Märkte auswirkt.

Auch die Preisentwicklung spricht aktuell nicht für eine schnelle Entspannung. TrendForce hat für das erste Quartal 2026 deutliche Preissteigerungen bei DRAM und NAND Flash gemeldet beziehungsweise prognostiziert. Für das zweite Quartal 2026 erwartet TrendForce weiterhin steigende Kontraktpreise, unter anderem bei NAND Flash im Bereich von 70 bis 75 Prozent gegenüber dem Vorquartal.

Bei DDR5 zeigt sich ein ähnliches Bild. 3DCenter dokumentierte im Januar 2026 eine massive Preisübertreibung gegenüber Sommer 2025. Nach einer kurzen Beruhigung im März blieb das Preisniveau im April und Mai 2026 weiterhin hoch, mit nur begrenzten Entlastungssignalen.

Ein kleiner technologischer Lichtblick kommt aus der KI-Welt: Google hat mit TurboQuant ein Kompressionsverfahren vorgestellt, das den Speicherbedarf bestimmter KI-Workloads reduzieren soll. Solche Effizienzsprünge können langfristig helfen, einzelne Lastprofile zu optimieren. Für Schweizer KMU ist daraus aber noch keine kurzfristige Entspannung bei SSD-, NVMe- oder Speichermodulpreisen ableitbar. Bis solche Technologien breit in Produkten, Plattformen und Lieferketten ankommen, vergeht erfahrungsgemäss Zeit.

Für Unternehmen bedeutet das: Wer akut Speicher benötigt, sollte nicht allein auf einen Preisrutsch warten. Wenn ein defektes Laufwerk ersetzt werden muss, ein neues Projekt startet, Backup-Fenster zu lang werden oder Produktivitätsverluste entstehen, kann Abwarten teurer sein als eine gut geplante Investition.

Das heisst nicht: blind kaufen, sondern es heisst: «intelligent planen».

Gerade deshalb sind Architekturen mit QNAP Qtier, FAST LTA Silent Cubes, Silent Brick, fragmentiX sowie SEP oder Veeam so relevant. Sie helfen, teure Performance-Kapazität gezielt dort einzusetzen, wo sie wirklich gebraucht wird – und Cold Data, Archivdaten, Backups sowie verteilte Daten wirtschaftlich, sicher und zukunftsfähig abzubilden.

Oder anders gesagt: Wer heute clever plant, kauft nicht mehr Speicher als nötig – sondern genau die richtige Architektur.

Warten kostet auch Geld

Auf den ersten Blick kann es wirtschaftlich sinnvoll erscheinen, ein Speicherprojekt noch etwas hinauszuschieben. In der Praxis entstehen dadurch aber häufig versteckte Kosten.

In Schweizer KMU sind diese Kosten besonders spürbar. Wenn ein kleines IT-Team ständig Engpässe überbrücken muss, fehlt Zeit für strategische Projekte. Wenn Mitarbeitende auf langsame Systeme warten, sinkt die Produktivität. Wenn Speicher knapp wird, werden Workarounds gebaut. Und wenn alte Systeme ausfallen, ist der betriebliche Schaden oft deutlich höher als die geplante Investition.

Deshalb sollte die Frage nicht lauten: «Kaufen wir jetzt oder warten wir noch?»
Die bessere Frage lautet: «Wie planen wir eine Speicherlösung, die heute wirtschaftlich tragbar ist und morgen noch passt?»

Nicht alles braucht Vollgas

In vielen KMU wird Speicher noch immer zu stark nach dem Prinzip «alles möglichst schnell» geplant. Das klingt auf den ersten Blick attraktiv, ist aber wirtschaftlich nicht immer sinnvoll.

Denn nicht alle Daten haben dieselben Anforderungen. Aktive Projektdaten, virtuelle Maschinen, Datenbanken, ERP-Systeme, CAD-Dateien oder produktive Applikationen benötigen hohe Performance. Andere Daten werden hingegen selten verändert oder nur sporadisch gelesen. Dazu gehören Archivdaten, abgeschlossene Kundenprojekte, ältere Versionen, Langzeitdaten, Backups oder Compliance-relevante Ablagen.

Wenn alle Daten auf teuren Flash-Medien gespeichert werden, entstehen unnötig hohe Kosten. Wenn hingegen alles auf langsamer Kapazität liegt, leidet die Performance. Die richtige Lösung liegt dazwischen: schnelle Medien für aktive Daten, wirtschaftliche Kapazität für weniger aktive Daten – intelligent kombiniert.

Hot bleibt schnell. Cold bleibt günstig.

Mit QNAP Qtier lässt sich genau dieser Ansatz realisieren. Qtier kombiniert schnelle SSD- oder NVMe-Speichermedien mit kosteneffizienten HDD-Kapazitäten innerhalb einer intelligenten Speicherarchitektur.

Häufig genutzte, leistungskritische Daten werden auf schnellen Speichermedien gehalten. Weniger aktive Daten werden auf günstigeren Kapazitätsmedien abgelegt. Das System analysiert die Nutzung und verschiebt Daten automatisch auf die passende Speicherklasse.

Damit entsteht eine ausgewogene Lösung: Schweizer KMU erhalten Performance dort, wo sie geschäftlich relevant ist, ohne die gesamte Datenmenge auf teurem Flash-Speicher abbilden zu müssen. Gerade in der aktuellen Marktsituation ist das ein entscheidender Vorteil, weil NVMe- und SSD-Kapazitäten gezielter eingesetzt werden können.

Tiering ist kein Notpflaster

Wichtig ist: Qtier ist nicht nur eine temporäre Antwort auf hohe Flash-Preise. Tiering ist auch langfristig eine sinnvolle Storage-Strategie.

Daten werden in KMU nicht weniger. Sie wachsen weiter, werden vielfältiger und müssen länger aufbewahrt werden. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Zugriffsgeschwindigkeit, Sicherheit, Verfügbarkeit und Kostenkontrolle. Eine reine All-Flash-Strategie ist für ausgewählte Workloads sinnvoll, aber nicht für jede Datenklasse wirtschaftlich notwendig.

Tiering schafft hier einen nachhaltigen Architekturvorteil. Es hilft, Speicherressourcen besser auszunutzen, Budgets gezielter einzusetzen und zukünftiges Wachstum planbarer zu machen. Unternehmen investieren nicht einfach in mehr Speicher, sondern in eine Struktur, welche unterschiedliche Datenarten sinnvoll behandelt.

Archiv ist kein Abstellraum

Cold Data darf nicht einfach «irgendwo» abgelegt werden. Gerade bei langfristig aufzubewahrenden Daten geht es um Nachvollziehbarkeit, Schutz, Integrität, Energieeffizienz und Wiederauffindbarkeit.

Mit FAST LTA Silent Cubes bietet Eurebis eine Archivlösung für langfristige Datenhaltung. Besonders interessant für Cold Data ist dabei der Hardware-WORM-Ansatz. Daten können unveränderbar gespeichert werden und bleiben damit gegen Manipulation, unbeabsichtigte Änderungen oder nachträgliche Verschlüsselung besser geschützt.

Ein weiterer wichtiger Punkt für Schweizer KMU: Energieeffizienz. Die Silent Cube Langzeitspeicher-Einheiten verbrauchen im Standby weniger als 2 Watt pro Einheit. Gerade bei grossen Datenmengen, welche langfristig aufbewahrt, aber selten aktiv gelesen werden, kann dies über die Jahre einen relevanten Unterschied machen.

Damit wird Archivierung nicht einfach günstiger Speicherplatz, sondern ein bewusster Bestandteil der Datenstrategie: aktive Daten auf performanten Systemen, weniger aktive Daten auf wirtschaftlichen Kapazitäten und langfristige Archivdaten auf einer dafür ausgelegten Plattform.

Mehr dazu auf der Website von Eurebis.

Backup braucht Distanz

Backup ist kein zweiter Speicher. Backup ist die letzte Verteidigungslinie, wenn produktive Daten gelöscht, beschädigt, verschlüsselt oder durch einen Systemausfall nicht mehr verfügbar sind.

Mit FAST LTA Silent Brick bietet Eurebis eine Backup-Lösung, die besonders für KMU mit hohen Anforderungen an Sicherheit und Wiederherstellung interessant ist. Der physische AirGap sorgt dafür, dass Backup-Medien logisch und physisch vom Produktivsystem getrennt werden können. Damit wird das Risiko reduziert, dass Angriffe oder Fehlmanipulationen direkt auch die Sicherungskopien betreffen.

Gleichzeitig ist Wiederherstellungsgeschwindigkeit entscheidend. Ein Backup ist nur dann wertvoll, wenn die Daten im Ernstfall auch schnell genug zurückkommen. Silent Brick mit NVMe-Bricks ermöglicht sehr schnelle Restores und kann damit helfen, Ausfallzeiten deutlich zu reduzieren.

Für besonders grosse Datenmengen können Silent Brick MAX Air Systeme eingesetzt und ebenfalls mit AirGap-Konzepten kombiniert werden. So lassen sich auch umfangreiche Datenbestände wirtschaftlich sichern, ohne auf Schutzmechanismen wie physische Trennung verzichten zu müssen.

Mehr dazu auf der Website von Eurebis.

Cloud ja. Aber kontrolliert.

Viele Schweizer KMU nutzen Public-Cloud-Dienste bereits punktuell oder prüfen deren Einsatz für Backup, Auslagerung, Zusammenarbeit oder Notfallkonzepte. Gleichzeitig bestehen berechtigte Fragen: Wo liegen die Daten? Wer hat Zugriff? Was passiert bei einem Provider-Problem? Und wie lässt sich Datensouveränität sicherstellen?

Mit fragmentiX bietet Eurebis eine Lösung, welche Cloud-Standorte anders nutzbar macht. Die Daten werden nicht nur verschlüsselt, sondern zusätzlich fragmentiert. Die einzelnen Fragmente werden auf mehrere Standorte verteilt. Dafür können auch Public-Cloud-Standorte berücksichtigt werden.

Der entscheidende Punkt: Kein einzelner Standort besitzt die vollständigen Daten. Für eine sinnvolle Umsetzung werden typischerweise drei oder fünf Cloud-Standorte verwendet, auf welche die Fragmente verteilt werden. Dadurch kann niemand an einem einzelnen Standort die Daten rekonstruieren oder entschlüsseln.

Für Schweizer KMU eröffnet das neue Möglichkeiten: Public-Cloud-Ressourcen können genutzt werden, ohne die Kontrolle über die eigentlichen Daten vollständig abzugeben. Das ist besonders interessant für Offsite-Backup, Verfügbarkeitskonzepte, Datensouveränität und geografisch verteilte Sicherheitsarchitekturen.

Mehr dazu auf der Website von Eurebis.

Software macht den Unterschied

Eine starke Speicher- und Backup-Infrastruktur benötigt auch die passende Software. Eurebis ist Partner von SEP und Veeam und kann damit unterschiedliche Anforderungen im Bereich Backup, Recovery, Virtualisierung, Applikationsschutz und Datenwiederherstellung abdecken.

SEP sesam eignet sich besonders für heterogene IT-Umgebungen mit unterschiedlichen Systemen, Plattformen und Applikationen. Gerade in KMU, in denen historisch gewachsene Infrastrukturen bestehen, ist diese Flexibilität ein grosser Vorteil.

Veeam ist stark im Bereich Virtualisierung, Microsoft-Umgebungen, moderne Backup-Konzepte und schnelle Wiederherstellung. Für viele Schweizer KMU mit VMware-, Hyper-V-, Microsoft-365- oder hybriden Szenarien ist Veeam ein bewährter Bestandteil der Datensicherungsstrategie.

Mehr dazu auf der Website von Eurebis. (SEP sesamVeeam)

Eine Plattform reicht selten

Die zentrale Erkenntnis ist: Moderne Dateninfrastruktur besteht nicht mehr aus einer einzelnen Box im Serverraum.

Eine tragfähige Lösung verbindet mehrere Ebenen:

  • QNAP Enterprise Storage für performante, skalierbare Primärdaten
  • QNAP Qtier für wirtschaftliche Leistung zwischen Hot- und Cold-Daten
  • FAST LTA Silent Cubes für energieeffiziente, unveränderbare Langzeitarchivierung
  • FAST LTA Silent Brick für AirGap-Backup und schnelle Wiederherstellung
  • fragmentiX für verschlüsselte und fragmentierte Datenverteilung über mehrere Standorte
  • SEP oder Veeam für Backup-Software, Automatisierung, Recovery und Betrieb

So entsteht eine durchgängige Datenstrategie: produktiv, geschützt, archiviert, wiederherstellbar und kontrollierbar.

Daten gehören unter Kontrolle

Für Schweizer KMU ist nicht nur die Leistung entscheidend. Auch Datensouveränität, Standort, Zugriffskontrolle und Wiederherstellbarkeit gewinnen an Bedeutung.

Viele Unternehmen möchten geschäftskritische Daten nicht vollständig in externe Plattformen auslagern. Sie benötigen Lösungen, die lokal, hybrid oder standortübergreifend betrieben werden können – mit klarer Kontrolle über Daten, Zugriffe, Sicherungen und Wiederherstellung.

Die Kombination aus QNAP, FAST LTA, fragmentiX, SEP und Veeam ermöglicht genau diesen Ansatz. Daten bleiben nicht nur verfügbar, sondern werden ihrem Wert entsprechend behandelt: schnell, wenn sie aktiv gebraucht werden; effizient, wenn sie langfristig aufbewahrt werden; getrennt, wenn sie geschützt werden müssen; verteilt, wenn Resilienz und Souveränität entscheidend sind.

Projektstau ist vermeidbar

Viele IT-Abteilungen in Schweizer KMU stehen unter Druck. Einerseits sollen sie Kosten kontrollieren. Andererseits müssen sie sicherstellen, dass Systeme leistungsfähig, verfügbar und skalierbar bleiben.

Der gefährlichste Weg ist oft der Stillstand. Wenn Projekte nicht entschieden werden, entsteht kein echter Spareffekt. Stattdessen wächst der technische Rückstand. Systeme werden komplexer im Betrieb, Risiken nehmen zu und spätere Migrationen werden aufwendiger.

Mit einer sauber geplanten Eurebis-Architektur lässt sich dieser Stillstand vermeiden. Unternehmen können Speicher-, Backup- und Archivprojekte angehen, ohne ausschliesslich auf teure All-Flash-Kapazitäten setzen zu müssen. Gleichzeitig bleibt die Plattform offen für zukünftige Erweiterungen.

QNAP kann mehr als NAS

QNAP Enterprise Rackmount-Lösungen sind nicht nur klassische Speichersysteme. Sie bieten eine moderne Plattform für Schweizer KMU, welche Performance, Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Datensouveränität kombinieren möchten.

Je nach Anforderung lassen sich unterschiedliche Architekturansätze realisieren:

  • All-Flash für besonders leistungskritische Workloads
  • Qtier für wirtschaftliche Performance bei gemischten Datenprofilen
  • High Availability für geschäftskritische Umgebungen
  • Petabyte Storage für grosse Datenmengen unter eigener Kontrolle
  • Snapshots und Replikation für mehr Schutz und Wiederherstellbarkeit
  • flexible Erweiterbarkeit für heutige und zukünftige Anforderungen

Damit können Unternehmen ihre Speicherplattform nicht nur kurzfristig stabilisieren, sondern strategisch weiterentwickeln.

Bestehendes klüger erweitern

Für Bestandeskunden von Eurebis ist dieser Ansatz besonders interessant. Wenn bereits Lösungen aus anderen Produktegruppen im Einsatz sind, kann eine neue Speicher-, Archiv- oder Backup-Plattform gezielt in die bestehende Umgebung integriert werden.

Dabei geht es nicht darum, isoliert ein weiteres System zu beschaffen. Es geht darum, bestehende IT-Investitionen sinnvoll zu ergänzen. Speicher, Backup, Archivierung, Netzwerk, Security, Cloud-Anbindung und Betrieb müssen zusammenpassen. Nur so entsteht eine Lösung, die technisch stabil, wirtschaftlich nachvollziehbar und langfristig betreibbar ist.

Eurebis kennt die Anforderungen Schweizer KMU aus der Praxis: begrenzte Ressourcen, klare Budgets, hohe Erwartungen an Verfügbarkeit und der Wunsch nach Lösungen, die nicht unnötig komplex sind. Genau deshalb steht nicht das Produkt allein im Vordergrund, sondern die passende Architektur für Ihre Umgebung.

Mehr dazu im Blog

Eurebis hat die aktuelle Marktsituation und die möglichen Lösungsansätze mit QNAP Enterprise Storage in einem Blogartikel zusammengefasst. Der Artikel zeigt, warum Performance, Verfügbarkeit und Datensouveränität gerade jetzt gemeinsam betrachtet werden sollten: Link zum Blogartikel

Jetzt handeln. Nicht blind kaufen.

Die aktuelle Marktsituation bei Speichermedien zeigt klar: Abwarten ist nicht immer die beste Strategie. Steigende Flash-Preise, knappe Verfügbarkeiten und Projektstau können dazu führen, dass wichtige IT-Vorhaben verschoben werden. Gleichzeitig steigt das Risiko, wenn alte Speicherplattformen zu lange im produktiven Betrieb bleiben.

Gerade Schweizer KMU brauchen deshalb Speicherlösungen, die nicht überdimensioniert, sondern präzise geplant sind. Es geht nicht darum, möglichst viel Flash zu kaufen. Es geht darum, Performance, Verfügbarkeit, Kosten, Archivierung, Backup und Datensouveränität in eine sinnvolle Balance zu bringen.

Die Eurebis AG unterstützt Schweizer KMU dabei, genau die Dateninfrastruktur zu finden, die technisch passt, wirtschaftlich Sinn macht und langfristig stabil betrieben werden kann.

Gerne unterstützen wir Ihre Unternehmung bei der Planung, Umsetzung und Betreuung Ihrer nächsten Speicher-, Archiv- und Backup-Plattform. In einem unverbindlichen Gespräch bei Ihnen vor Ort zeigen wir Ihnen, wie Sie Performance, Verfügbarkeit, Datensouveränität und Kosten optimal in Einklang bringen.

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