Sicherheit, die nur heute funktioniert, ist keine Sicherheit
Viele Unternehmen investieren Millionen in Firewalls, SOCs, Zero-Trust-Konzepte und Verschlüsselung. Sie fühlen sich gut aufgestellt. Doch die unangenehme Wahrheit lautet: Ein grosser Teil dieser Sicherheitsarchitektur basiert auf Annahmen, die in der Quantenära nicht mehr gelten.
Was heute als „state of the art“ gilt, kann morgen wertlos sein.
Und das Gefährliche daran: Die Systeme funktionieren weiter. Sie melden „alles sicher“. Während die Grundlage bereits erodiert.
Quantenbedrohung ist kein lauter Knall. Sie ist ein stiller Strukturbruch.
Warum klassische Sicherheitskonzepte an ihre Grenze kommen
Firewalls, SIEM, Zero Trust – all das bleibt wichtig. Doch sie schützen auf Basis von Kryptografie, die künftig angreifbar wird.
Das heisst:
-
Identitäten verlieren ihre Verlässlichkeit
-
Schlüssel können rückwirkend kompromittiert werden
-
Langzeitdaten verlieren ihren Schutz
-
Compliance-Zusagen werden entwertet
Sicherheitssysteme, die auf brechbarer Mathematik aufbauen, sind wie Tresore mit einem Zeitmechanismus: Heute sicher. Morgen offen.
Erste Unternehmen handeln bereits
Führende Schweizer Organisationen – insbesondere aus Finanzwesen, Medtech und Industrie – beginnen, ihre Sicherheitsarchitektur neu zu denken. Nicht aus Panik. Sondern aus strategischer Weitsicht.
Sie stellen sich Fragen wie:
-
Welche Daten müssen 10, 20 oder 30 Jahre geschützt bleiben?
-
Welche Abhängigkeiten bestehen in unserer Kryptografie?
-
Was passiert, wenn ein Verfahren rückwirkend bricht?
Die Antwort ist unbequem: Ein Grossteil heutiger Sicherheitskonzepte ist nicht zukunftsfähig.
Was echte Vorbereitung bedeutet
Quantenresistenz ist kein einzelnes Produkt. Sie ist ein architektonisches Prinzip.
Moderne Schutzkonzepte kombinieren:
-
Post-Quantum-Kryptografie
-
Fragmentierung sensibler Daten
-
Trennung von Daten und Schlüsseln
-
Mehrschichtige Zugriffskontrollen
-
Zero-Knowledge-Prinzipien
Das Ziel ist nicht, „unbrechbar“ zu sein. Das Ziel ist, den Schaden selbst bei einem Bruch zu begrenzen.
Ein einzelner Angriff darf nie mehr das ganze System kompromittieren.
fragmentiX und Box One – Sicherheit neu gedacht
Mit Lösungen wie fragmentiX Cluster und der Box One wird genau dieses Prinzip umgesetzt:
-
Daten werden in Fragmente aufgeteilt
-
Jedes Fragment ist für sich wertlos
-
Speicherung ist auch in der Public Cloud möglich
-
Schlüssel bleiben unter Ihrer Kontrolle
-
Ein einzelner Zugriff reicht nie aus
Damit entsteht eine Sicherheitsarchitektur, die nicht nur auf Verschlüsselung vertraut, sondern auf struktureller Resilienz.
Das ist der Unterschied zwischen „geschützt“ und „souverän geschützt“.
Eurebis ist Ihr Ansprechpartner in der Schweiz für diese Architektur, siehe Link
Die strategische Entscheidung
Die Frage ist nicht, ob Quantencomputer kommen. Die Frage ist, ob Sie vorbereitet sind, wenn Ihre heutige Sicherheit obsolet wird.
Sie können:
-
warten
-
hoffen
-
reagieren
Oder:
-
heute beginnen
-
Ihre Architektur zukunftsfähig gestalten
-
Kontrolle zurückholen
-
Abhängigkeiten reduzieren
Sicherheit ist kein Zustand. Sie ist eine Haltung.
Jetzt Architektur statt Alibi-Sicherheit
Quantenbedrohung lässt sich nicht wegdiskutieren. Sie lässt sich nur architektonisch beantworten. Eurebis unterstützt Schweizer Unternehmen dabei, ihre Sicherheitsstrategie auf ein neues Fundament zu stellen – mit quantensicheren, souveränen und cloudfähigen Konzepten. Nicht als Marketingversprechen. Sondern als belastbare Realität.
👉 Mehr erfahren Sie hier
Wer heute nur schützt, verliert morgen die Kontrolle. Wer heute neu denkt, bleibt handlungsfähig.



