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Keine Backups, kein Mitleid – So vermeiden Sie die nächste Datenkatastrophe!

Keine Chance für Datenverlust

In einer Zeit, in der Daten das Gold jedes Unternehmens sind, stellt ein Datenverlust ein enormes Risiko dar. Von Ransomware-Angriffen bis hin zu Hardware-Defekten – die Gefahr lauert überall. Doch wer gut vorbereitet ist, kann ruhig schlafen. Dieser Artikel zeigt Ihnen, welche Backup-Verfahren es gibt, wie Sie diese optimal einsetzen und wie Sie Ihre Daten wirksam schützen.

Die wichtigsten Backup-Verfahren im Überblick

Vollständiges Backup (Full-Backup)

Beim Voll-Backup sichern Sie sämtliche Daten komplett. Der Vorteil liegt in der einfachen Wiederherstellung nach einem Datenverlust. Allerdings braucht diese Methode viel Speicherplatz und ist zeitaufwendig.

Inkrementelles Backup

Hier sichern Sie nur jene Daten, die seit der letzten Sicherung verändert wurden. Die Methode spart Speicherplatz und Zeit, die Wiederherstellung kann jedoch komplexer sein, da mehrere Backup-Sets benötigt werden.

Differenzielles Backup

Das differenzielle Backup sichert alle Daten, die seit dem letzten vollständigen Backup verändert wurden. Diese Methode stellt einen guten Kompromiss zwischen Speicherbedarf und Wiederherstellungsgeschwindigkeit dar.

Die ideale Backup-Strategie: Die 3-2-1-1-0-Backup-Regel

Moderne Bedrohungen erfordern moderne Strategien. Hier setzt die 3-2-1-1-0-Regel an:

  • 3 Kopien der Daten erstellen (Primärdaten + 2 Backups).
  • 2 unterschiedliche Speichermedien nutzen.
  • 1 Backup geografisch getrennt vom Hauptspeicherort aufbewahren (Georedundanz).
  • 1 unveränderbares Backup (immutable backup) einsetzen, um Datenmanipulation durch Ransomware zu verhindern.
  • 0 Fehler bei der Wiederherstellung tolerieren – regelmässige Tests der Backups garantieren die Verfügbarkeit im Ernstfall.

Praxisbeispiel:

Ein KMU verwendet täglich inkrementelle Backups auf lokalen Servern, sichert wöchentlich vollständig in die Cloud und erstellt monatlich eine unveränderbare Sicherung auf WORM-Medien. Quartalsweise Tests gewährleisten die fehlerfreie Wiederherstellung.

Schutzmassnahmen für Ihre Backups

Neben der Backup-Methode sind zusätzliche Sicherheitsmassnahmen entscheidend:

  • Verschlüsselung: Sensible Unternehmensdaten müssen stets verschlüsselt gesichert werden.
  • Zugriffskontrolle: Nur autorisierte Personen sollten Zugang zu Backup-Systemen haben, um Risiken durch interne Manipulationen oder externe Angriffe zu minimieren.
  • Integritätsprüfung: Backups sollten regelmässig auf Integrität und Funktionsfähigkeit geprüft werden, um böse Überraschungen im Ernstfall zu vermeiden.
  • Physischer Schutz: Lagern Sie Backups geschützt vor physischen Risiken wie Brand, Diebstahl oder Wasserschäden.

Fazit: Vorbereitung ist die halbe Sicherheit

Datenverlust kann existenzbedrohend sein. Doch mit einer gut durchdachten Backup-Strategie und ergänzenden Schutzmassnahmen lassen sich Risiken erheblich minimieren. Setzen Sie auf bewährte Verfahren, kombinieren Sie diese mit modernen Sicherheitsstandards und testen Sie regelmässig Ihre Systeme. So bleiben Ihre Unternehmensdaten auch in kritischen Situationen sicher und verfügbar.

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