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Datensouveränität ist kein Nice-to-have mehr – sie entscheidet über Ihre Handlungsfähigkeit

Die unbequeme Wahrheit

Viele Schweizer Unternehmen glauben noch immer: „Unsere Daten sind sicher. Wir haben ja eine Cloud, ein Backup und ein Passwort.“

Das ist gefährlich naiv.

Datensouveränität bedeutet nicht, dass Daten irgendwo gespeichert sind, sondern bedeutet es, dass Sie zu jedem Zeitpunkt wissen und kontrollieren können:

  • Wo Ihre Daten liegen

  • Wer darauf zugreifen kann

  • Welches Rechtssystem im Ernstfall gilt

  • Und ob Sie wirklich die letzte Entscheidungsgewalt haben

Wer diese Kontrolle abgibt, gibt strategische Handlungsfähigkeit ab.

Und genau das passiert heute täglich – oft unbemerkt.


Warum Datensouveränität heute zur Führungsaufgabe wird

Internationale Cloud-Plattformen dominieren den Markt. Sie sind leistungsfähig, bequem und günstig. Doch sie folgen nicht Schweizer Interessen, sondern eigenen Geschäftsmodellen und ausländischen Gesetzen.

Viele Entscheider unterschätzen:

  • Der Speicherort allein reicht nicht

  • Auch verschlüsselte Daten können rechtlich fremden Zugriffen unterliegen

  • Der CLOUD Act oder ähnliche Regelwerke greifen ausserhalb der Schweiz

Die Realität lautet: Ihre Daten können technisch in der Schweiz liegen – und rechtlich trotzdem ausserhalb Ihrer Kontrolle sein.

Datensouveränität ist daher kein IT-Thema mehr. Sie ist ein Thema für Geschäftsleitung, Verwaltungsrat und Risiko-Management.


Die stille Gefahr für Schweizer Unternehmen

Die grösste Bedrohung ist nicht der Hacker. Die grösste Bedrohung ist die Illusion von Sicherheit.

Typische Aussagen aus der Praxis:

  • „Unser Provider regelt das.“

  • „Wir haben ja ein Backup.“

  • „Die Cloud ist doch sicher.“

  • „Das betrifft nur Konzerne.“

Diese Sätze klingen beruhigend – sind aber gefährlich.

Denn sie verlagern Verantwortung weg von der eigenen Organisation. Doch im Ernstfall haftet nicht der Provider. Es haftet das Unternehmen. Es haftet die Geschäftsleitung.

Datensouveränität entscheidet darüber, ob Sie im Krisenfall:

  • selbst handeln können

  • oder von Dritten abhängig sind

  • oder rechtlich blockiert werden

  • oder Daten schlicht verlieren


Was Datensouveränität heute wirklich bedeutet

Moderne Datensouveränität heisst:

  • Ihre Daten bleiben unter Ihrer Kontrolle

  • Sie entscheiden, wer Zugriff erhält – technisch und rechtlich

  • Ihre Architektur verhindert ungewollte Abflüsse

  • Sie können Cloud nutzen, ohne Kontrolle abzugeben

Das ist kein Widerspruch. Es ist eine Frage der richtigen Architektur.

Unternehmen, die heute handeln, sichern sich:

  • regulatorische Stabilität

  • Vertrauen von Kunden und Partnern

  • langfristige Resilienz

  • technologische Unabhängigkeit

Unternehmen, die abwarten, riskieren:

  • Kontrollverlust

  • Reputationsschäden

  • rechtliche Konsequenzen

  • strategische Abhängigkeit


Jetzt Verantwortung übernehmen

Datensouveränität ist kein Projekt für „irgendwann“. Sie ist eine Führungsentscheidung im Hier und Jetzt. Eurebis begleitet Schweizer Unternehmen dabei, ihre Datenhoheit zurückzugewinnen – auch in hybriden und Cloud-basierten Umgebungen.

Mit modernen Architekturen und Lösungen wie mit fragmentiX-Produkten entsteht echte Kontrolle – nicht nur gefühlte Sicherheit.

👉 Informieren Sie sich hier

Wer heute nicht handelt, entscheidet sich unbewusst für Abhängigkeit.

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